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В понедельник должна поступить первая партия беженцев из Сирии, Ирана, Ирака, Эфиопии и других стран. Ожидается, что будет 200 человек на Tillystraße

А в пятницу мы и другие добровольцы с 19 часов помогали Bayerische Rote Kreuz(Баварский Красный Крест), der Arbeiter-Samariter-Bund(Общество Самаритян), der Malteser Hilfsdienst(Мальтийская служба помощи), die Johanniter und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Nürnberger Süden(немецкая служба спасения) в подготовке приема беженцев. Нужно было организовать кровати на 200 человек. Около 100 помощников трудились до 22 часов. А первые беженцы прибудут в понедельник утром.


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И им нужно больше помощи. Как граждане, компании и учреждения, могут помочь беженцам? Обзор некоторых проектов:

Kontakt: Thorsten Bach ist montags bis freitags von 9 bis 11.30 Uhr unter der Rufnummer 0911/2316938 oder per Fax 2313482 zu erreichen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich unter der Rufnummer 5301-113 bzw. unter der E-Mail Adresse helferpforte@kvnuernberg-stadt.brk.de zu melden.

Patenschaft:

Wer minderjährige Flüchtlinge unterstützen möchte, die ohne Eltern nach Nürnberg gekommen sind, kann sich unter anderem bei der Wohngruppe „Y-Home“ der „Rummelsberger“ engagieren. Sie sucht „sozialkompetente Personen“ für die Jugendlichen, „die alleine nach Deutschland gekommen sind und zur Zeit versuchen, sich hier einzuleben“.

Die Ehrenamtlichen oder Paten treffen sich mit den Jugendlichen über einen längeren Zeitraum und unternehmen gemeinsame Aktionen. Die Aktivitäten sind frei wählbar und richten sich nach den Interessen. „Durch regelmäßige Treffen soll für den Jugendlichen eine Ansprech- und Vertrauensperson gewonnen werden.“

Kontakt: Rummelsberger Dienste für junge Menschen, Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg, Tel.: 0911/37310170, Email: pogrebnyak.maryna@rummelsberger.net, Ansprechpartnerin: Frau Pogrebnyak, Sprechzeit: Mo - Fr 10 - 23 Uhr.

Pflegefamilien:

Das Jugendamt der Stadt Nürnberg sucht Pflegefamilien in Nürnberg, die bereit sind, minderjährige Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. Nächster Infoabend: 29. Oktober, 20 Uhr, Rädda Barnen, Hirsvogelstraße 9, Nürnberg.

Kontakt: Amt für Kinder, Jugendliche und Familien – Jugendamt, Fachstelle Vollzeitpflege, Reutersbrunnerstraße 34, 90429 Nürnberg, Tel.: 0911/2314100, Mail: pflege-adoption@stadt.nuernberg.de

Unterkunft:

Flüchtlinge, die nicht mehr in Sammelunterkünften leben müssen (anerkannte Asylsuchende und Menschen mit dauerhaftem Bleiberecht), haben es auf dem angespannten Wohnungsmarkt besonders schwer. Ein Projekt, das sie unterstützt, ist „movi‘n“ der Arbeiterwohlfahrt (Awo). Zunächst erhalten laut Awo die Ehrenamtlichen Informationen zu ihrem Arbeitsbereich sowie zur Situation in Nürnberg lebender Flüchtlinge. Im Anschluss stellen die hauptamtlichen Mitarbeiter des Projekts den Kontakt zwischen Ehrenamtlichen und Wohnungssuchenden her. Der Aufwand: Zwei bis drei Stunden pro Woche.

„Die Wohnungssuche stellt das hauptsächliche Aufgabengebiet der Ehrenamtlichen dar“, heißt es. Das Awo-Angebot richtet sich an alle Asylbewerber(-innen), Personen mit Duldung, Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge, die im Raum Nürnberg in Gemeinschaftsunterkünften leben und „auszugsberechtigt“ sind. Darüber hinaus kann je nach individueller Bedarfslage weitere Unterstützung angeboten werden, zum Beispiel in Form von Nachhilfeunterricht.

Kontakt: AWO Nürnberg, Karl-Bröger-Str. 9, 90459 Nürnberg, Tel.: 0911/45060135, Mail: kevorkian-bauer@awo-nbg.de, Ansprechpartnerin: Irma Kevorkian-Bauer, Sprechzeit: Mo-Fr 9-13 Uhr, 14 - 16 Uhr.

Beratung:

Das Beratungscafé des Mehrgenerationenhauses in Schweinau ist als offener Treffpunkt für Flüchtlinge gedacht. Es richtet sich vor allem an Menschen aus der Asylbewerber-Unterkunft in der Kunigundenstraße. Es hat dienstags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

Mehrsprachige Ehrenamtliche sind Ansprechpartner für die Gäste. Es gibt ein Angebot an Tee, Kaffee Kaltgetränken und Kuchen. Für Kinder wird eine Kinderbetreuung eingerichtet. Die Erwachsenen haben die Möglichkeit zu Gesprächen und können über die Hauptamtlichen im Mehrgenerationenhaus erste Beratung erhalten und gegebenenfalls an Facheinrichtungen weitergeleitet werden.

Gesucht werden laut „Zentrum Aktiver Bürger“ (ZAB) Ehrenamtliche, die sich wöchentlich drei Stunden engagieren. Aufwendungen werden erstattet (Fahrtkosten in Nürnberg/Fürth), Fortbildungen ermöglicht (nach Bedarf). Es findet eine Einarbeitung und Begleitung durch ehrenamtliche Mitarbeiter statt. Ehrenamtversicherung über das ZAB.

Kontakt Mehrgenerationenhaus, Schweinauer Hauptstr. 31, 90441 Nürnberg, Tel.: 0911/9298360, Mail: pietzcker@iska-nuernberg.de, Ansprechpartnerin: Eva-Maria Pietzcker, Sprechzeit: nach Absprache.

Über das Bürgernetz Nürnberg können sich Interessierte weitere Angebote anschauen. In der Datenbank können Projekte aufgerufen werden. Internet: www.buergernetz.nuernberg.de

Sachspenden:

Häufig gefragt wird von hilfsbereiten Bürgern, wie sie mit Sachspenden die Flüchtlinge unterstützen können. Auch hier gibt es eine Reihe von Möglichkeiten.

Die Kleiderkammer des BRK nimmt gut erhaltene, saubere Kleidungsstücke entgegen. Die Spenden gehen an die neuen Flüchtlingsunterkünfte mit etwa 800 Menschen, die das Rote Kreuz betreut. Bereits jetzt werden wieder Wintersachen gesucht: Übergangs-/Winterschuhe für Kinder, Damen und Herren, Sweatshirts, Pullover in kleinen Damen- und Herrengrößen sowie für Kinder. Außerdem benötigt werden Kinderwägen sowie Gesellschaftsspiele.

Abgabe in der Kleidersortierung Sulzbacher Straße 42, wenn möglich Montag bis Donnerstag 8 bis 15 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten stehen Kleidercontainer neben den Sortierräumen zur Verfügung.

Flüchtlinge, die nicht in einer Sammelunterkunft wohnen müssen, brauchen dringend Möbel. Auch hier hilft das BRK mit seinem Gebrauchtmöbel-Lager. BRK KV Nürnberg, Bereich Altstoffe, Sulzbacher Str. 42, 90489 Nürnberg, Tel.: 0911/5301296, Mail: moebellager@kvnuernberg-stadt.brk.de, Montag – Freitag 9 bis 17 Uhr, Flohmarktsamstag: 8 bis 13.15 Uhr, (Parken im Hof möglich).

Gebrauchtwaren-Höfe in Nürnberg und Umgebung finden sie über folgende Internet-Adresse: http://wzv-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=39&Itemid=55

Fahrräder: Flüchtlinge sind nicht so mobil. Dabei wären etwa Fahrräder hilfreich. Der Verein „Rückenwind“ hat die Fahrradwerkstatt „Bikekitchen Nürnberg“ gegründet. Sie ist alle zwei Wochen mittwochs von 18 bis 21 Uhr sowie jeden letzten Samstag im Monat von 16 bis 19 Uhr geöffnet. Weitere Infos auch unter der Rufnummer 0179/5147258.

Die Fahrradwerkstatt des gemeinnützigen Betriebs der Stadt Nürnberg NOA sammelt Räder, die sie – wenn nötig – repariert und Flüchtlingen zur Verfügung stellt. Die Räder können während der Dienstzeiten in der Fahrradwerkstatt abgeben werden. Bitte sagen Sie dabei, dass es sich um eine Spende für Flüchtlinge handelt.

NOA Fahrradwerkstatt, Kreulstraße 40, 90408 Nürnberg, Markus Keßler, Tel.: 0911/5863474, Mail: fahrradwerkstatt@noa.nuernberg.de, Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr, Freitag: 7 bis 11.30 Uhr.

Comments

( 11 комментариев — Оставить комментарий )
ve4nayavesna
30 авг, 2015 12:48 (UTC)
ты тоже принимала участие?
renedl
30 авг, 2015 14:31 (UTC)
У меня двоякое отношение к этому процессу переселения.
С одной стороны мы стараемся, готовимся, чтобы помочь.
Но с другой, меня настораживают их заявления - мы хотим жить так же, как европейцы. То есть ждут, что им дадут сразу такой же уровень жизни по прибытию в наши страны. То есть не заработают, может быть через несколько поколений, кропотливо создавая свое благополучие, а получат все немедленно и бесплатно.
nicol_nataly
30 авг, 2015 15:46 (UTC)
людям нужно помогать и мне всё равно, какой они национальности и вероисповедания. Да и бегут они из родных мест не по своей воле. На счет получить - так это пахать нужно, а на их пособие в 143 евро на карманные расходы не разбогатеешь.
renedl
30 авг, 2015 16:53 (UTC)
Николь, ты не поняла меня. О вероисповедовании я не говорила ничего, точно так же, как о том, что не надо помогать.
Но, бегут они не всегда от невозможности существования, поверь я неплохо знаю эту ситуацию.
А главное, о чем я говорила, так это о потребительском отношении к дающему, когда что бы мы не делали, все будет мало, а также о желании получить все и сразу из чужого кармана без того, чтобы пахать много, много лет.
taransv
30 авг, 2015 15:05 (UTC)
Вот америка только 2000 примет и сказала что больше не будет разбирайтесь типа сами.

Edited at 2015-08-30 15:05 (UTC)
nicol_nataly
30 авг, 2015 15:47 (UTC)
так и сказала Америка? или это так в РФ за неё сказали?:)))
seregalab
30 авг, 2015 15:11 (UTC)
Это не его в сми показали что ночью сожгли?
nicol_nataly
30 авг, 2015 15:47 (UTC)
нет, это на востоке жгли...
turtaniat
30 авг, 2015 19:25 (UTC)
Молодцы!
nstsja
2 сент, 2015 16:25 (UTC)
Это очень хорошо,что есть такие люди и организации.!За ними будущее.!
( 11 комментариев — Оставить комментарий )

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